Debrunner Koenig Gruppe
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Umwelt

Wir vermeiden konsequent Verschwendung! Ob Verbrauchsmaterialien, Energie oder natürliche Ressourcen: Wir überwachen den Ressourcenverbrauch und die CO2 -Emissionen unserer Prozesse und optimieren diese kontinuierlich, wo immer es möglich ist. Wir wollen steigenden Anforderungen ressourceneffizient begegnen.

Umwelt Photovoltaik

Wir achten auf Umweltaspekte

Bei unseren Aktivitäten haben wir immer auch die Umweltaspekte im Blick und korrigieren nichtkonforme Praktiken so schnell wie möglich – und das nicht nur im Rahmen unserer regelmässigen Prüfungen.

Wir nehmen unsere Lieferanten in die Pflicht

Auch von unseren Lieferanten und bevorzugten Partnern erwarten wir eine umweltverträgliche Produktion. Sie müssen nachweisen, dass sie über geeignete und effektive Managementsysteme verfügen.

Wir arbeiten nachhaltig mit Tradition

Seit über 265 Jahren setzen wir bei DKG auf Nachhaltigkeit, partnerschaftliche Mitarbeiter-, Kunden- und Lieferanteziehungen und optimierte Prozesse.

Wir sparen Energie

Energieeffizienz ist ein wichtiger Faktor für unsere Betriebe. Wir setzen Energiesparmassnahmen wo möglich um und nutzen verstärkt regenerative Energiequellen.

Wir sind bereits heute CO2 neutral

Das Vermeiden und Reduzieren von Emissionen steht für uns klar an erster Stelle. Dazu haben wir uns ehrgeizige Klimaziele gesetzt. Mit den derzeitigen technischen Möglichkeiten, Emissionen zu senken, oder auch Emissionen der Atmosphäre wieder zu entziehen, können wir jedoch jetzt noch nicht alle Emissionen vermeiden. Deshalb kompensieren wir seit Anfang 2022 alle CO2- Emissionen aus unserem Scope 1 und 2 vollständig. In Zusammenarbeit mit der deutschen Non-Profit-Organisation atmosfair unterstützen wir mit unserer Kompensationsleistung hochwertige und zertifizierte Gold-Standard Projekte in den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, die nachweislich Klimagase einsparen, die andernfalls entstanden wären.



Green Steel



Der Begriff „grüner Stahl“ ist in unserer Branche schon seit einiger Zeit in aller Munde. Bei genauem Hinsehen wird jedoch schnell klar, dass bislang nicht allgemeingültig definiert ist, was grüner Stahl ist. Zurzeit bezeichnet der Begriff CO2-reduziert produzierten Stahl. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Bereich der Zertifizierungen und Kennzeichnungen. Einige Hersteller versehen ihren Stahl inzwischen mit einem grünen Siegel. Da es jedoch keine einheitliche Zertifizierung gibt, fällt der Vergleich auf Verbraucherseite schwer.

Unser Mutterhaus Klöckner &Co SE hat dieses Problem behoben, indem eine allgemeine Definition entwickelt wurde, die auf der Kundennachfrage, der Sicht von Stahlproduzenten, Technologien in der Stahlproduktion und dem GHG Protocol, dem am weitesten verbreiteten Standard zur Bilanzierung von Treibhausgasemissionen, beruht.

Dank diesem Durchbruch können wir unsere Kunden beim Aufbau nachhaltiger Lieferketten und beim Erreichen ihrer Nachhaltigkeitsziele unterstützen.

Green Steel: Klöckner & Co SE hat sechs Kategorien definiert

Die Kategorien unterscheiden sich durch die Schwellenwerte des CO2-Gehalts, der im Rahmen des Produktionsprozesses entsteht.

Green Steel Kategorien
✔Methodik nach internationalen Standards
Die Berechnungsmethode richtet sich nach dem international anerkannten GHG Protocol
✔Emissionen vom Rohstoff bis zur Produktion
Emissionen beinhalten Produktion (Scope 1), eingekauften Strom (Scope 2) & Lieferkette (Scope 3 Upstream)
✔In der Kategorisierung des CO₂-Gehalts ist kein Ausgleich enthalten (Kompensationsdaten als Ergänzung)
Die Kategorisierung richtet sich nach den Emissionen in der physikalischen Produktion
Green Steel Balanced
Eigene Kategorie für „balanced“ Green Steel
Aus der Rebilanzierung der Emissionen von Stahl aus derselben Produktionsanlage ergibt sich anstelle eines physikalischen ein errechneter CO₂-Fussabdruck – die gesonderte Kategorie trägt den Bemühungen von Akteuren um die Verringerung des physikalischen CO₂-Fussabdrucks Rechnung
Hintergrund zu 'balanced'
Stahl derselben Produktionsroute hat physikalisch denselben CO₂-Fussabdruck
In der Buchführung wird dieser manchmal zwischen Stahlmengen in Tonnen Stahl mit höherem und niedrigerem CO₂-Fussabdruck umgerechnet