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BEWETEC-Standort Aigle: Fit für die Klimaziele

Jährliche CO2-Emissionen um 325 t reduziert

BEWETEC-Standort Aigle CO2-Reduktion



Der BEWETEC-Standort Aigle VD wurde fit gemacht für ehrgeizige Klimaziele: Bis 2040 will die Debrunner Koenig Gruppe, zu der die BEWETEC AG gehört, die beeinflussbaren CO2-Emissionen auf Null reduzieren.

 



Das Projekt in Kürze

Bauvorhaben

  • Erste gruppeneigene Photovoltaikanlage mit über 1 MW jährlicher Leistung
  • Optimierung des Entwässerungssystems
  • Bau einer Retentionsanlage
  • Luft-Wasser-Wärmepumpe zum Heizen, zur Warmwasser-Aufbereitung und für die Bodenheizung
  • Erneuerung von Brandschutzöffnungen und Absturzsicherungen

Ziel der Investitionen
Über 300 t CO2-Emissionen pro Jahr werden vermieden




Speziell

  • Pluvia-Dachentwässerung für die Produktionshallen
  • Retentionsanlage konzipiert als geschlossener Kreislauf und Wasserrückhaltesystem

SBTi
Der Mutterkonzern Klöckner & Co bekennt sich zu den wissenschaftlichen SBTi-Zielen.

 


BEWETEC-Standort Aigle CO2-Reduktion
Die Unternehmen der Debrunner Koenig Gruppe überwachen ihren Ressourcenverbrauch und die CO2-Emissionen ihrer Prozesse kontinuierlich und optimieren sie wo möglich.

In Aigle VD nahm die Debrunner Koenig Gruppe umfassende Sanierungsmassnahmen am Standort der BEWETEC AG vor. Im Zusammenhang mit Niederschlagswasser setzte man Pluvia für die Dachentwässerung ein und baute eine neue Retentionsanlage. Brandschutzöffnungen und Absturzsicherungen wurden erneuert. Eine Photovoltaikanlage ergänzt neu den Gebäudekomplex. Überdies wird das BEWETEC-Bürogebäude nun von einer Luft-Wasser-Wärmepumpe beheizt. Mit diesen Massnahmen investierte die Debrunner Koenig Gruppe umfassend in ehrgeizige Klimaziele und in die Sicherheit der Mitarbeitenden am Standort Aigle von BEWETEC.

Nicht nur in Aigle achtet die Debrunner Koenig Gruppe auf das Klima. Alle ihre Unternehmen sind bestrebt, ihren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Das bezeugen beispielsweise E-Ladestationen für die Mitarbeitenden an zahlreichen Gruppen-Standorten, E-Autos für die Fahrzeugflotte, nachhaltige Logistikwege sowie CO2-reduzierte Stahl- und Metalllösungen.